Update

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Es gab mal wieder ein kleines Update Da ich solange nicht mehr mit Grafiken gearbeitet hab, kam nun endlich mal etwas nettes heraus. Ich jedenfalls, mag den Wallpaper total gerne. Eigentliche Aufgabe war es, mir einen schönen Hintergrund für mein neues MacBook Pro (*extra markier*) zu erstellen, aber dann dachte Ich : "Komm, lad es hoch" und da ist es nun
 Das Foto habe ich auf der Buzznet Seite von Audrey Kitching entdeckt, Brushes, Texture und Frage sind von Shizoo-Design, und die Lyrics habe ich aus dem Song "You belong with me" von Taylor Swift. Ich schätze das war alles Wissenswerte. Wenn Ich die Zeit finde, werde ich wohl ein neues Design probieren, da mich dieses Pink langsam wirklich in die Verzweiflung treibt...

wish you were here...

Coloration von mir View Full Size Image
Ich bin definitiv erledigt, kaputt, platt , und was man sonst zu ''total geschafft'' sagen kann. Der Umzug in mein neues Zuhause ist soweit geglückt, außer das ich gerade mitten im Aufbau meiner Küche stecke, und sich das ganze als sehr schwierig erweist. Die Küche selbst ist wirklich schön, zwar doch ziemlich klein, aber meiner Meinung nach der schönste Raum in meiner ganzen Wohnung. Ich habe einen Orangenen Farbton gewählt, weil ich sowieso Orange-Gelb so sehr liebe Am Ende soll die Küche aufjedenfall eine Art Modern-Retro Touch haben, denn ich habe mir bei Amazon schon so einige Deko-Artikel ausgesucht, und mir auf die Wunschliste gesetzt. Einmal ein echt schönes "Poster" von einem Diner und dann noch eine kleine Nachbildung von einem Ford Mustang Coupé. Naja egal, jedenfalls steckt noch einiges an Arbeit dahinter, denn das Rohr ist verstopft, die hauchdünne Folie an den Schränken geht kaum ab, meine Abzugshaube ist zu groß, mein Kühlschrank zerfällt langsam und und... Mit meinem Studium läuft alles - okay. Sehr unmotiviert, ja.

"Ich wünsche mir von ganzem View Full Size Image'en, du wärst hier bei mir ....View Full Size Image"



She will be loved ♥

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Tag'chen ihr Blogleser,
ich hab am Wochenende spontan beschlossen, wieder mit dem Zeichnen bzw. dem colorieren anzufangen, und das kam dabei raus. Mit meinem neuen Colo-Bildschen bewaffnet, habe ich mich intuitiv bei Mangaka registriert... mal wieder. Ich glaube wenn es einen Orden für die meisten Accounts gäbe, müsste er mir verliehen werden, da mich meine Benutzernamen immer nach einiger Zeit so 'nerven', dass ich unbedingt einen anderen benötige. Jedenfalls ist mein neuer - und hoffentlich letzter - Name dort The Snuggly Duckling , wer konnte es ahnen. Die Outlines für das Bild habe ich auf DeviantART gefunden, und coloriert habe ich es einzig und allein durch mein Macbook, das kleine Touchgedingsfeld, und meinen Finger.
I've had you so many times but somehow
I want more
I don't mind spending everyday
out on your corner in the pouring rain
look for the girl with the broken smile
Ask her if she wants to stay awhile
And she will be loved...
Ich sitze sogar zurzeit an einer neuen Coloration, aber das ein andern mal.
Normalerweise sollte ich im Buchmaterial von Biologie versinken, aber momentan fehlt mir die motivation. Die meiste Zeit bin ich irgendwo eingeladen, wo ich dann auch bis spät Abends bleibe, und da dann noch die motivation zu finden Nacht's oder früh morgens zu lernen ist wirklich relativ schwer. Ich bezweifle aber, dass mir so eine kleine Auszeit schlecht kommt, denn mit dem Schulstoff selbst komme ich ganz gut klar. Also drückt mir die Daumen!
My heart is full and my door's always open
You can come anytime you want
I don't mind spending everyday
Out on your corner in the pouring rain
Look for the girl with the broken smile
Ask her if she wants to stay awhile
And she will be loved...
(Maroon 5 - She will be loved)
Ich habe übrigens einen ganz tollen Ohrwurm! Und zwar heißt das Lied 'She will be loved' und ist eigentlich von Maroon 5, wurde aber von ganz tollen Musikern gecovert und es gefällt mir.
Also hört ruhig mal rein, es ist wirklich klasse.

Lara Adrian - Gefangene des Blutes (2)

Außerdem würde es heute Nacht, wo die Stimmung im Club von Gefahr und offener Sinnlichkeit pulsierte, bestimmt niemand bemerken. Was die Kleine auf seinem Schoß anging, so würde sie nur Lust spüren, während er sich von ihr nahm, was er brauchte. Danach würde sie sich an nichts erinner, er würde vollständig aus ihrem Gedächtnis getilgt sein. Dante beugte sich vor und zog ihren Kopf in Position, vor Hunger lief ihm das Wasser im Mund zusammen. Beiläufig warf er noch einen Blick über ihre Schulter und merkte plötzlich, dass er beobachtet wurde. Zwei junge Männer - gewöhnliche Vampire, Bewohner der Vampirreservate, der sogenannten Dunklen Häfen - sahen ihm aus ein paar Metern Entfernung zu. Es waren noch Jugendliche - ohne Zweifel gehörten sie der aktuellen Generation des Stammes an. Sie flüsterten miteinander, hatten ihn klar als Stammeskrieger erkannt und überlegten anscheinend, ob sie es wagen sollten, ihn anzusprechen. Verpisst euch, dachte Dant ein ihre Richtung, öffnete die Lippen und machte sich daran, seiner Blutwirtin die Halsschlagader zu öffnen. Aber die jungen Vampire ließen sich von seinem abweisenden Blick nicht abwimmeln. Der Größere der beiden, ein blonder Junge in Armeehosen, Motorradstiefeln und schwarzem T-Shirt, kam schon auf ihn zu, im Schlepptau seinen Gefährten , der weite Jeans , hohe Turnschuhe und eine übergroße Lakers-Jacke trug. ,,Verdammt.'' Im Grunde hatte Dante nichts dagegen, wenn ihm gelegentlich jemand zusah, aber ein glotzendes Publikum aus nächster Nähe, wenn er seine Nahrung zu sich nahm, hatte ihm gerade noch gefehlt. ,,Was hast du denn?'', jammerte seine Beinahe-Blutwirtin, als er sich von ihr losmachte. ,,Nichts, Schätzchen.'' Er legte ihr die Hand flach auf die Stirn und wischte die letzte halbe Stunde aus ihrer Erinnerung. ,,Geh jetzt zurück zu deinen Freundinnen.'' Folgsam erhob sie sich von seinem Schoß und ging davon, verschmolz mit den durcheinanderwimmelden Körpern auf der Tanzfläche. Die beiden Vampire aus den Dunklen Häfen würdigten sie kaum eines Blickes, als sie an Dantes Tisch traten. ,,Was ist los, Jungs?'' Dante warf ihnen die Begrüßung achtlos entgegen , er hatte wirklich null Interesse an Small Talk. ,,Hallo.'' Blondie in der Armeehose schenkte ihm ein Nicken und warf sich in Positur, die muskelbepackten Arme vor der Brust verschränkt. Keine einzige Dermaglyphe war auf dieser jungen Haut zu sehen. Definitiv die aktuelle Generation des Stammes, wahrscheinlich noch keine dreißig. ,, Entschuldige, wir haben da wohl eben was unterbrochen, aber wir müssen dir einfach sagen, Mann - das war hammermäßig, wie ihr Jungs vor ein paar Monaten die Rogues fertiggemacht habt. Alle reden noch davon. Der Orden jagt in einer einzigen Nacht eine ganze Kolonie von diesen Arschlöchern in die Luft - also, denen habt ihr's wirklich gegeben, Mann. Wahnsinn'' ,,Echt stark'', fügte sein Begleiter hinzu. ,,Also, und da haben wir uns gefragt... Ich meine, wir haben gehört, dass der Orden neue Rekruten sucht.'' ,,So, habt ihr das?'' Dante lehnte sich in seinem Stuhl zurück und stieß einen gelangweilten Seufzer aus. Es war nicht das erste Mal, dass er von jungen Vampiren aus den Dunklen Häfen angesprochen wurde, die sich den Kriegern anschließen wollen. Der erfolgreiche Schlag gegen die bisher größte Zusammenrottung von Rogues in einer ehemaligen Nervenheilanstalt im letzten Sommer hatten dem einst geheimen Kader der Stammeskrieger eine Menge ungewollter Aufmerksamkeit eingebracht. Seither, so schien es, wurden sie von den jungen Vampiren wie Stars gehandelt. Um ehrlich zu sein, es konnte einem tierisch auf die Nerven gehen. Dante kickte seinen Stuhl vom Tisch weg und stand auf. ,,Da bin ich nicht der Richtige'', sagte er zu den beiden hoffnungsvollen Möchtegerns. ,, Und außerdem erfolgt die Aufnahme in den Orden nur per Einladung. Tut mir leid.'' Er schlenderte davon und fühlte sich fast etwas erleichtert, als sein stumm geschaltetes Handy in seiner Jackentasche zu vibrieren begann. Er fischte es heraus und nahm den Anruf entgegen, er kam von der Zentrale im Hauptquartier der Stammeskrieger. ,,Ja?'' ,,Wie läuft's denn so?'' Es war Gideon, das Computergenie des Ordens , der in der Zentrale als Dispatcher fungierte. ,,Irgendwelche Oberflächenaktivität zu melden?'' ,,Nicht viel los hier. Ziemlich tot momentan.'' Dante ließ seinen Blick über den bevölkerten Club schweifen und bemerkte, dass die beiden jungen Vampire sich anschickten weiterzuziehen, sie gingen mit ein paar kostümierten jungen Frauen auf den Ausgang zu. ,,Bislang keine Rogues zu sehen. Ist das nicht öde? Ich werde noch verrückt, wenn's hier nicht bald ein bisschen ordentliche Action gibt, Gid.'' ,,Kopf hoch, alter Junge'', sagte Gideon, ein Grinsen in der Stimme, ,, die Nacht ist ja noch jung.'' Dante lachte leise. ,,Sag Lucan, dass ich ihn schon wieder vor ein paar Möchtegerns gerettet habe, die sich bei uns verpflichten wollten. Weißt du, mir war es viel lieber, als wir noch nicht so prominent waren, als wir noch gefürchtet waren und die Leute Abstand hielten. Kommt Lucan mit der Anwerbung voran? Oder wird unser verehrter Anführer zu sehr von seiner atemberaubenden Stammesgefährtin in Beschlag  genommen?'' ,,Ja und ja'', erwiderte Gideon. ,,Was die Anwerbung angeht, wir haben einen neuen Kandidaten aus New York reinbekommen, und Nikolai hat bei einigen seiner Kontakte in Detroit vorgefühlt. Wir müssen bald mal ein paar Tests für die Neuen arrangieren - du weißt schon. Sie sollen das Ganze erst mal durchlaufen haben, bevor wir verbindlich zusagen.'' ,,Du meinst, wir werden ihnen ihren Hintern auf einer Platte servieren und dann schauen, welche von ihnen wiederkommen und um mehr betteln?'' ,,Wieso, geht das denn auch anders?'' ,,Bin dabei'', knurrte Dante, als er durch den Club auf die Tür zuging.

Lara Adrian - Gefangene des Blutes (1)

Bei der Tierärztin Tess Culver taucht ein Mann auf, der aus mehreren Schusswunden blutet. Verzweifelt kämpft sie um sein Leben, ohne zu ahnen, dass es sich bei dem gutaussehenden Fremden um einen Vampir handelt. Da schmiedet ein verhängnisvoller Kuss das Schicksal der beiden auf ewig aneinander und macht sie zu Verbündeten im Kampf gegen die Mächte der Finsternis...

Dante strich mit dem Daumen über süßes, duftendes Fleisch und verweilte ein wenig bei der Halsschlagader, dort, wo der menschliche Puls am stärksten schlägt. Auch sein eigener Herzschlag beschleunigte sich, glich sich dem Rhythmus ihres Blutes an, das unter der Oberfläche ihrer zarten, weißen Haut dahinströmte. Dante beugte seinen dunklen Kopf hinunter und küsste die empfindliche Stelle, umspielte mit der Zunge das schnelle Flattern ihres Herzschlags. ,,Sag mal, du'', murmelte er in die warme Haut, seine Stimme ein tiefes Grollen gegen den dröhnenden Technobeat des Clubs, ,,bist du eine gute oder eine böse Hexe?'' Die junge Frau räkelte sich auf seinem Schoß, ihre netzbestrumpften Beine pressten sich an seine Oberschenkel, das schwarze Spitzenbustier drückte ihm ihre Brüste unters Kinn. Lasziv spielte sie mit einer Strähne ihrer fuchsienroten Perücke und ließ dann den Finger langsam abwärts wandern, vorbei an dem Tattoo eines keltischen Kreuzes, das auf ihrer Schulter prangte, bis mitten in ihren wohenden Ausschnitt hinein. ,,Oh, ich bin eine sehr, sehr böse Hexe.'' Dante stieß einen Knurrlaut aus. ,,Die mag ich am liebsten.'' Er lächelte in ihren betrunkenen Blick und machte sich dabei nicht die Mühe, seine Fangzähne zu verbergen. In diesem Bostoner Tanzclub war er in der Halloween-Nacht nur ein Vampir von vielen, obwohl die meisten anderen nur so taten als ob, Menschen, die sich mit Plastikgebissen, künstlichem Blut und allerlei lächerlichen Kostümen ausstraffiert hatten. Er und einige andere dagegen - eine Handvoll Männer aus den Vampirreservaten, den sogenannten Dunklen Häfen - waren echt. Dante und die anderen waren Abkömmlinge des Stammes, die nicht viel gemein haten mit den bleichen Vampiren aus den Gruselromanen, so wie die Menschen sie sich vorstellen. Dantes Rasse, weder untot noch vom Teufel gezeugt, war eine warmblütige Hybride von Homosapiens und einer todbringenden außerirdischen Spezies. Die Vorväter des Stammes, eine Schar außerirdischer Eroberer, die vor Jahrtausenden auf der Erde Schiffbruch erlitten hatten und schon seit undenklichen Zeiten ausgestorben waren, hatten sich mit Menschenfrauen gepaart und ihren Abkommlingen den Durst - den Urtrieb nach dem lebensspendenden menschlichen Blut - vererbt.  Diesen außerirdischen Genen hatte der Stamm große Stärken , aber auch vernichtende Schwächen zu verdanken. Nur ihre menschliche Seite, die Eigenschaften , die über die müterliche Linie vererbt wurden, sorgte dafür , dass die Rasse zivilisiert bleiben und sich an Ordnung und Regeln halten konnte - wie beispielsweise den Ehrenkodex seiner Bruderschaft, des Ordens der Stammeskrieger: Trotzdem konnten Stammesvampire ihrer dunklen, wilden Seite verfallen und zum Rogue mutieren, einer Existenzform, die in einer Sackgasse von Blut und Wahnsinn endete. Dante verachtete dieses Element seiner Rasse, und als Stammeskrieger war es seine Pflicht, seine Roguebrüder auszulöschen, wo immer er ihnen begegnete. Als Mann, der gerne seinen Vergnügen nachging, war Dante nicht sicher, was er mehr genoss: eine warme, saftige Frauenvene, auf die er seinen Mund pressen konnte, oder das Gefühl einer titanbeschichteten Stahlklinge in der Hand, wenn seine Waffe sich in die Körper seiner Feinde fraß und sie in Straßendreck verwandelte. ,,Darf ich mal anfassen?'' Die pinkhaarige Hexe auf seinem Schoß starrte fasziniert auf Dantes Mund. ,, Wow, deine Zähne sehen ja  so echt aus! Die muss ich einfach mal anfassen.'' ,,Vorsicht'', warnte er sie, als sie ihren Finger an seine Lippen hob. ,,Ich bin bissig.'' ,,So?'', kicherte sie, ihre Augen wurden größer. ,, Du siehst mir ganz danach aus, Süßer.'' Dante saugte ihren Finger in seinem Mund und überlegte, was wohl die schnellste Art war, die Kleine flachzulegen. Er musste Nahrung zu sich nehmen , aber wenn es dabei auch zu einer kleinen Nummer kam, hatte er nie etwas dagegen - als Vorspiel oder gleichzeitig, während er trank, das war ihm einerlei. Gut war es immer. Gleichzeitig, entschied er jetzt impulsiv, als seine Fangzähne in ihre fleischige Fingerkuppe drangen, gerade als sie den Finger wieder zurückziehen wollte . Sie keuchte , als er an der kleinen Wunde saugte, noch wollte er sie nicht fortlassen. Der Geschmack von Blut, auch wenn es nur die paar winzigen Tropfen waren, erregte ihn und schärfte die Pupillen seiner goldfarbenen Augen zu vertikalen Schlitzen. Heißes Verlangen durchzuckte ihn und sammelte sich in der anschwellenden Beule zwischen seinen Beinen, unter seiner schwarzen Lederhose spannte sich sein Schwanz. Die junge Frau stöhnte und schloss die Augen, sie räkelte sich katzenartig auf seinem Schoß. Dante ließ ihren Finger los, schloss die Hand um ihren Kopf und zog ihren Hals näher zu sich heran. Eine Quelle in der Öffentlichkeit zu nehmen war eigentlich nicht sein Stil, aber ihm war todlangweilig, jetzt brauchte er einfach Zerstreuung..

Kleine Leseprobe von Lara Adrian's - Gefangene des Blutes.


Is it all in my head?

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kleines Update an Grafiken!
20 Icons
17 Bases
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Hallöschen! ,
ein "persönlicher" Eintrag ließ lange auf sich warten, oder? Ich hab nie großartig die Zeit gefunden euch hier zu tippseln. Was ist passiert? Ich war so intelligent, und habe mein Layout auf meiner alten Adresse gelöscht - sowas kann auch nur mir passieren. Jedenfalls habe ich mich dann dazu entschlossen, die Website kurzzeitig Offline zu setzen und an einem neuen Layout zu arbeiten, und das kam dabei heraus. Es ist zwar Rosa, aber das Foto hatte mir so gut gefallen das ich einfach daraus was machen musste! Einige werden mit dem neuen Layout definitiv nicht klar kommen (ausschlaggebend ist wohl auch u.a die Farbe), aber das ist mir im Grunde egal. Denn solange es mir gefällt, ist das in Ordnung.
 Habt ihr eigentlich auch einen 'Facebook-Hype?' *lach* Hat ja nur 6 Jahre? gedauert, bis Facebook eines der erfolgreichsten Unternehmen der Welt wurde Ich konnte es mir ja nicht nehmen lassen, den Film "the social network" anzusehen, daher bin ich gerade auf das Thema gekommen. War ein wirklich guter Film , auch wenn ich ganze 3 Tage gebraucht hab, um ihn bis zum ende anzuschauen weil ich immer so hundemüde war wo ich ihn angeschaut habe.... schlimm, schlimm. Erinnert mich an Herr der Ringe, für den ich auch einige Tage gebraucht habe und es am ende nur noch den ''WANN ist es endlich vorbei?' - Satz in meinem Kopf gab. Aber schaut euch 'the social network' ruhig an, er ist wirklich gut und wahnsinnig interessant auch wenn man kein Facebook-Fan ist. Was wollte ich sonst noch erwähnen? Achso, falls ihr euch fragt von welchem Anime ich die Icons und Bases habe : es ist von Ro-Kyu-Bu! Das war's nun auch wieder - schönes Wochenende allen noch!

Sozialkunde - Demokratie - wie soll sie aussehen?

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Unter Demokratie verstehen nicht alle dasselbe
Demokratie heißt, wie Sie jetzt wissen, wörtlich übersetzt , Herrschaft des Volkes. Allerdings : Nicht überall, wo Demokratie draufsteht, ist auch Demokratie drin. Nehmen sie z.B die untergegangene DDR. In ihrem Staatsnamen nannte sie sich demokratisch (Deutsche Demokratische Republik), von Demokratie war dort aber trotzdem nicht viel zu spüren. Es herrschte eine Parteidiktatur. Die kommunistische SED (Sozialistische Einheitsparte Deutschlands) behauptete , von der Geschichte zur Führung berufen zu sein und setzte diesen Anspruch mithilfe der sowjetischen Besatzungsmacht in Ostdeutschland durch. Formal abgesichert wurde diese Herschaftsform durch die Verfassung.
In Art. 1 der Verfassung der DDR von 1974 las sich das so : ,,Die Deutsche Demokratische Republik ist ein sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern. Sie ist die politische Organisation der Werktätigen in Stadt und Land unter Führung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch--leninistischen Partei."
Um diesem Herrschaftssytem wenigstens einen demokratischen Anstrich zu geben , wurden regelmäßig "Wahlen" veranstaltet, in denen es freilich nichts auszuwählen gab. In der DDR gab es zwar neben der kommunistischen SED noch andere Parteien und sogenannte "Massenorganisationen", die jedoch sämtlich die "führende Rolle" der SED anerkannten. Vor der Wahl zum Parlament, der Volkskammer, war bereits festgelegt, wie viele Sitze die einzelnen Parteien und Organisationen in der Volkskammer erhalketn sollten. Diese Festlegung sicherte der SED eine Mehrheit, obwohl Gesetze in der Volkskammer sowieso stets einstimmig beschlossen wurden. Auf dem Wahlzettel gab es konsequenterweise für den Wähler auch gar keine Möglichkeit, einzelne Parteien anzukreuzen, sondern nur die vorher festgelegte Kandidatenliste der Nationalen Front, in der alle Parteien und Massenorganisationen vereinigt waren. Nur wer alle Namen auf dem Wahlzettel durchstrich, konnte seine Ablehnung bekunden. Aber das war schwierig und erforderte Mut. Denn praktisch waren die Wahlen auch nicht geheim. Wer die aus Alibigründen aufgestellte Wahlkabine benutzte, machte sich als "Staatsfeind" verdächtig und musste mit der "Stasi" (Ministerium für Staatsicherheit = Geheimpolizei) rechnen. Am einfachsten war es da, wenn der Wähler den Wahlzettel entgegennahm, ihn lediglich faltete, öffentlich natürlich, und ihn in die Wahlurne steckte. Das war dann eine Ja-Stimme zur bereits festgelegten Sitzverteilung in der Volkskammer. 99% Ja-Stimmen und mehr waren das Ergebnis solcher "Wahlen". Gegen diese als Sozialistische Demokratie bezeichnete Diktatur einer Partei wandte sich die Bevölkerung Ende 1989 in großen Massendemonstationen, bis der Druck auf die Staatsführung so groß wurde, dass sie zurücktreten musste. Hoffentlich hat sich damit auch endgültig der Gedanke überlebt, eine Person oder eine Gruppe dürfe von sich behaupten, kraft höherer Einsicht zu wissen, was für das Volk gut sei, und daraus das Recht ableiten, das Volk zu diesem "Guten" zu erzwingen. Welche Anforderungen sind denn aber nun an eine Herrschaftsform zu stellen, die nach unserem Verständnis zu Rechn den Namen demokratisch verdient?

Update.

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Hallöschen,
heute hab ich euch mal wieder ein Update mitgebracht, bestehend aus einigen Icons und Bases, toll oder? Ich hatte nach einigen Klickern durch das Internet und einigen Inspirationen später wieder Lust dazu , und das kam dabei heraus. Nach "Jahrelangem"- kaum GFX'en ist das doch ein ganz ordentliches Ergebnis. Die Bilder habe ich beim stöbern auf DeviantART gefunden, und ich mag sie.



Well, I know this little chapel
On the boulevard we can go
No one will know
Oh, come on girl.
Who cares if we're trashed
Got a pocket full of cash we can blow
Shots of patron
And it's on, girl

Don't say no,no,no,no,no
Just say yeah,yeah,yeah,yeah,yeah
and well go,go,go,go,go
if your ready like i'm ready
cause it's a beautiful night
we're looking for something dumb to do
hey baby
i think i wanna marry you
*sing* Ich mag Bruno Mars, irgendwie echt süß was er da meistens singt.
Wer hätte nicht gerne einen Mann, der einem mal sowas vorsingt.. oder wenigstens vorsagt *lach*

Casanovas Ende

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''Mitten ins Herz. Mit einer Nadel aufgespießt wie ein Schmetterling. So starb der Mailänder Möbelfabrikant Valerio Biraghi. Niemand kann sich so recht vorstellen, weshalb, galt Valerio doch als seriöser, friedlicher Zeitgenosse. Und so macht sich Commissario Ambrosio vom Mailänder Morddezernat auf die Suche nach einem Motiv ud findet bereits nach kurzer Zeit heraus, daß Valerio überdies ein heimlicher Casanova war. Nach einem strikt eingehaltenen Terminplan - für jede seiner Geliebten hatte er einen bestimmten Tag reserviert - pflegte er fünf attraktiven Frauen den Hof zu machen. Doch nicht 'amore' und 'passione' standen im Mittelpunkt dieser Rendezvous. Des Casanovas eigentliche Leidenschaft galt einem ganz anderen Zeitvertreib... ''
1. Kapitel
An jenem Donnerstag im Oktober
An jenem Donnerstag im Oktober betrachtete Commissario Giulio Ambrosio von seinem Bürofenster aus eine weiße Wolke, die die Form einer Möwe hatte. Er fühlte sich innerlich seltsam ausgeglichen, obwohl er eben erst den amtlichen Obduktionsbefund gelesen hatte. Dieser führte im einzelnen auf, bei der Öffnung des Brustkorbs des obenerwähnten Valerio Biraghi ein rundliches Loch von einem Durchmesser von etwa eineinhalb Millimeter in der vorderen Brustgegend im dritten Rippenzwischenraum festgestellt zu haben. Die Leiche des Mannes, die am Montag von der Putzfrau im Schlafzimmer der Dreizimmerwohnung in der Via Casnedi gefunden worden war, hatte den Arzt, der um die Ecke in der Via Pacini wohnte, stutzig gemacht. Er war von der Frau gerufen worden. Als diese Signor Valerio - wie sie ihn nannte - noch um neun Uhr morgens mit wachsbleichem Gesicht inmitten der hellblauen Bettlaken zusammengekauert gefunden hatte und er weder auf ihre rufe noch auf das helle Tageslicht reagierte, war sie völlig außer sich  geraten. Die Todesursache - hieß es weiter - ist auf eine einzige Verletzung zurückzuführen, ausgeführt auf der linken Vorderfläche des Brustkorbs und hervorgerufen durch einen spitzen Gegenstand, der in die linke Herzkammer eindrang und eine perikardiale Blutung und akute Herz - und Kreislaufinsuffizienz zur Folge hatte.Schon immer hatte Ambrosio die nüchterne Ausdruchsweise der Fachleute, und ganz besonders jene von Professor Salienti, als völlig unpathetisch, in ihrer gewollten Teilnahmslosigkeit manchmal sogar fast als gelächelt : Es konnten keine weiteren Verletzungen festgestellt werden. Inspektorin Nadia Schirò kam herein. Sie trug graue Hosen und einen dunkelgrünen Tweedblazer. "Neuigkeiten, Commissario?" fragte sie ihn, als sie die Papierbögen mit dem blauen Briefkopf des gerichtsmedizinischen Instituts erblickte. "Ich glaube, da habe ich ganz richtig gesehen, meine Liebe" "Inwiefern?" Er wedelte mit den Blättern vor ihrem Gesicht herum. "Hast du eine Ahnung, womit er umgebracht wurde?" Sie sah ihn erwartungsvoll an. "Er war der Sohn eines Chirurgen, erinnerst du dich?" "Seit langem tot" "Wir hatten gedacht, der Mörder hätte die Waffe mitgenommen, hingegen..."
"Hingegen?" "In dem kleinen Glasschrank neben dem alten Schreibtisch mit der amarantroten Maroquinlederplatte, der wahrscheinlich dem Vater gehörte, da lagen alte Zangen, Sonden, Scheren, Kanülen. Und dann, erinnerst du dich an die große Spritze mit einer Nadel, die bestimmt zwölf Zentimeter lang ist? Wetten, daß der Durchmesser der Nadel genau dem Loch entspricht, von dem Salienti schreibt?" "Wir müssen unbedingt noch mal in diese Wohnung gehen, Commissario." "Worauf du dich verlassen kannst." Deswegen als war er so gut aufgelegt. Trotz allem. Nach drei Untersuchungstagen stand er vor einem Fall, der vielleicht nicht ungelöst blieb wie so viele in dieser schwierigen Phase. Wenigstens hoffte er das.


Das war mal eine kleine Leseprobe des Roman's den ich zur Zeit lese.
Er heißt "Casanovas Ende" und ist von einem der wichtigsten italienischen Kriminalschriftsteller - Renato Olivieri.  Der Anfang ist natürlich nicht sehr spannend, aber das Buch gibt es bei Amazon z.B schon ab 3.50 Euro neu zu kaufen.

Sozialkunde - Menschen leben in Staaten...

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Philosophische Grundfrage
Philosophen haben sich schon seit alters her nicht nur mit Fragen beschäftigt wie : Was ist der Mensch? Was kann er erkennen? Wie soll er sich verhalten?, sondern auch Fragen wie diese haben sie gereizt : Wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass die Menschen Staaten gebildet haben? Was für einen Zweck hat eigentlich ein Staat? Welche Regeln gelten dort? Wie kommen Menschen, die frei geboren sind, dazu, sich solche Regeln zu unterwerfen? Werden sie dadurch nicht unfrei? Wer stellt die Regeln auf? Ein weiser und mächtiger Herrscher, der sie auch durchsetzen kann? Eine Gruppe von Erleuchteten? Alle Bürger in gemeinsamer Absprache? Schon diese Fülle von Fragen ist nur eine Auswahl, es sind nicht im entferntesten alle, die sich seit fast zweieinhalbtausend Jahren Menschen zum Thema Staat gestellt haben und über die Bücherschränke voll geschrieben wurden. Selbstverständlich kann an dieser Stelle nicht einmal ein Abris aller wesentlichen staatsphilosophischen Überlegungen gegeben werden, die in unserem Kulturkreis entwickelt wurden und bis heute nachwirken.
Aristoteles
Doch sollten Sie sich den Namen eines griechischen Philosophen merken, der zu den ersten gehört, die grundlegend und systematisch über den Staat nachgedacht  haben : ARISTOTELES. Vor mehr als 2 300 Jahren, im 4. Jahrhundert v. Chr., veröffentliche er eine Untersuchung mit dem Titel "Politik". Darin befindet sich der berühmte und immer wieder zitierte Satz : ,,Der Mensch ist von Natur ein politisches Wesen'', ein ,,zoon politikon'', wie es im griechischen Urtext heißt.
Polis-Politik
Um diesen Satz richtig verstehen zu können, muss man wissen, dass zur Zeit des Aristoteles die in Griechenland vorherrschende Staatsform der Stadtstaat war, die sog. Polis (Betonung auf der ersten Silbe) Das, was sich auf den Staat, die Polis, bezieht, ist das Politische, die Politik. ,,Der Mensch ist von Natur ein politisches Wesen'', meint also : Es gehört zum Wesen des Menschen, dass er in einer Polis, in einem Staat zusammen mit anderen lebt.  Im gleichen Buch ,,Politik'' untersucht ARISTOTELES dann die unterschiedlichen Formen, in denen Menschen ihr Zusammenleben gestaltet haben. Er ordnet die Staaten dabei danach, wer in ihnen die Herrschaft ausübt, wer, so würden wir es heute formulieren, die Befugnis hat, anderen Menschen bindende Anweisungen zu erteilen und die Befolgung dieser Anweisungen, also Gehorsam, notfalls zu erzwingen.
Staatstypenlehre von Aristoteles
ARISTOTELES unterscheidet drei Haupttypen:
1. Staaten, in denen einer herrscht (Monarchie)
2. Staaten, in denen mehrere, die Besten, herrschen (Aristokratie)
3. Staaten, in denen alle, das ganze Volk herrscht (Demokratie nach unserem Sprachgebrauch; Aristoteles selbst nennt diese Staatsform Politie).
Wie sind die beiden Alternativen : Einer herrscht/alle herrschen vom heutigen Standpunkt einzuschätzen?

Eine kurze Leseprobe meines Sozialkunde-Heftes des 1.Studienvierteljahres. Thema "Politik"

Deutsch - Grundlagen

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Was bedeutet ,,lernen''?
Jetzt möchte ich ihnen zwei Personen vorstellen; Lena und Dirk, zwei junge Menschen, die - wie Sie - neugierig sind auf diese elt und ihre Kenntnisse erweitern und ihre Fähigkeiten entwickeln wollen. Die beiden werden Sie in diesem Heft begleiten, denn sie erleben viele Situationen, die Ihnen aus Ihrem Leben bekannt vorkommen werden, und sie suchen nach Antworten bei der Bewältigung der vielfältigen Fragen im Bereich des Deutschen. Lena ist 27 Jahre alt. Sie hat eine Ausbildung als Speditionskauffrau erfolgreich abgeschlossen und arbeitet in einer international tätigen Spedition im Hamburger Hafen. Ihr Beruf macht ihr viel Spaß, sie liebt die unterschiedlichen Tätigkeiten und Herausforderungen, denen sie sich täglich neu stellen muss. Lena ist eine sehr sympathische junge Frau, sieht gut aus und strahlt eine fröhliche Vitalität aus. Zu ihrem Beruf gehört es, einen umfangreichen Schriftwechsel mit Kunden und Behörden zu führen, sie muss häufig in Sitzungen kurze Vorträge über geschäftliche Fragen und Probleme halten und sie hat sich dabei den Ruf erworben, schwierige Tatbestände schnell ,,auf den Punkt'' zu bringen. Vor ein paar Wochen haben Lena und Dirk sich auf einer Party bei Freunden kennen gelern. Es war wohl nicht Liebe auf den allerersten Blick, aber wenn man die beiden so nebeneinander stehen sah, konnte man schon merken, dass es zwischen ihnen knisterte. Dirk ist 30 Jahre alt und Marketingexperte in einem großen Hamburger Versandhandelsunternehmen. Seine Aufgabe besteht unter anderem darin, die Entwicklungen des Einzelhandels in Europa zu beobachten und Marktchancen für sein Unternehmen zu erkunden. Deshalb muss er ständig aktuelle Informationen ermitteln, strukturieren und der Geschäftsleitung präsentieren. Dirk ist ein großer Sportler, und das sieht man ihm an. In seiner Freizeit läuft er gerne lange Strecken, und er hat an so manchem Marathon erfolgreich teilgenommen. Nun haben Sie ein Bild von den beiden vor Augen und können sich bestimmt in die folgende Situation einfühlen: Dirk hat Lena zu Beginn ihrer Freundschaft zu sich zum Essen eingeladen. Er möchte ihr mit einem liebevoll zubereiteten asiatischen Menü imponieren und einen schönen Abend mit ihr verleben. Leider hat er aber, wie er selbst ganz genau weiß, von der asiatischen Köche herzlich wenig Ahnung. Was also tun? Er besorgt sich im Internet ein vielversprechendes Rezept und geht in einen Asia-Laden, um die Zutaten einzukaufen. Beim Reis stutzt er. Basmati-Reis? Was ist das Besondere daran? Wie bereitet man ihn zu? Also wendet er sich an eine Verkäuferin, die seine Frahen ausführlich beantwortet und dabei ein bisschen mit ihm flirtet. Ja, er wird eine Tasse Reis mit zwei Tassen Wasser und ein wenig Salz so lange köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist. Noch eine Flasche Reiswein - und einem netten gemeinsamen Abend steht nichts mehr im Wege. Eine Alltagssituation, werden Sie sagen, eine ziemlich banale Geschichte. Sie haben Recht und doch ist ganz viel passiert : Ein Musterfall von ,,Lernen''. Schlagen wir mal im Lexikon nach, was lernen eigentlich bedeutet.
Lernen ist die Aneigung von Kenntnissen und Fähigkeiten sowie die Änderung von Denken, Einstellungen und Verhaltensweisen aufgrund von Einsicht und Erfahrung.
(DIE ZEIT. Das Lexikon Band 8)
Dirk war in einer typischen Lernsituation. Er möchte ein bestimmtes Ergebnis erzielen, nämlich bei seiner Freundin einen guten Eindruck machen, und er möchte ihr mit seinem Verhalten seine Zuneigung zeigen. Er weiß, dass ihm bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten fehlen, aber er findet einen Weg, sein Problem zu lösen. Er besorgt sich ein Rezept im Internet, lernt durch Rückfrage den Begriff ,,Basmati-Reis'' kennen und erwirbt später durch konkretes Tun die Fähigkeit, den Reis zuzubereiten. Außerdem hat er in dem Verkaufsgespräch auf eine freundliche Frage eine angemessene Antwort erhalten. Das wird ihn bestimmt veranlassen, den Laden wieder aufzusuchen. Und er wird in seiner Einstellung bestärkt, dass der Umgang mit Menschen durch Höflichkeit und Freundlichkeit angenehm gestaltet werden kann. Ähnliche Situationen erleben wir täglich und das heißt, dass wir permanent Erfahrungen machen und diese - reflektiert oder unbewusst - in unser weiteres Leben integrieren. Mit anderen Worten : Unser ganzes Leben ist ein beständiger Lernprozess. So gesehen ist Lernen nicht mehr und nicht weniger als der zentrale Mechanismus, unser Leben zu bewältigen und uns in Raum und Zeit einzuordnen. Man kann also ohne zu übertreiben sagen, dass alle Lebenssituationen Lernsituationen sind. Das bedeutet nun keineswegs, dass unsere Lebensituation ausschließlich ,,positive'' Erfahrungen nach sich ziehen und aus Erfolgserlebnissen besteht. Eine starke und prägende Kraft haben auch die ,,negativen'' Erfahrungen, die Schwierigkeiten, Probleme, Belastungen und Frustationen, die nun mal zu unserem Leben gehören. In diesem Zusammenhang soll deutlich gesagt werden, dass ,,Fehler'', die man macht, einen sehr positiven Effekt für die Entwicklung unserer Persönlichkeit haben. EInen Fehler zu machen, ist nicht schlimm; schlecht ist es aber, daraus keine Schlüsse zu ziehen. Ich kann aus meinen Fehlern lernen, mich neu besinnen und orientieren, mein Verhalten ändern oder bei einem Sachproblem einen anderen Lösungsweg versuchen. Dieser durch einen Fehler initiierte Lernprozess bringt mich weiter. Deshalb ist es auch berechtigt, von einem ,,Lob des Fehlers'' zu sprechen. Das soll auch Mut machen, sich auf Experimente einzulassen und neue Wege zu gehen

Dies war eine kleine Leseprobe aus meinem Deutsch-Heft des 1.Studienvierteljahres. Thema "Grundlagen".

Chemie - Einleitung

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Sollte man die Umgebung eines x-beliebigen Menschen beschreiben, so kann man eine Reihe von Dingen aufzählen, mit denen dieser Mensch im Laufe eines Tages Kontakt hat : Seife, Kosmetika, pflegeleichte Wäsche, warme Kleidung, Pulverkaffee, Kopfschmerztabletten, Frostschutzmittel, Öl, Benzin, Verpackung, Farben, Konservierungsmittel, Reinigungsmittel. Alles das sind chemische Fertigprodukte. Welche Lebessituation man auch immer nimmt, es ist meist ein chemisches Produkt zu finden, dem in dieser Situation eine wichtige Rolle zukommt.
Bei den meisten Dingen, die man benutzt, denkt man nicht daran, dass es sich hierbei um chemische Produkte handelt, die durch spezielle chemische Verfahren hergestellt werden. Ein Produkt soll einen bestimten Effekt erzielen oder eine bestimmte Wirkung haben, z.B sauber machen oder Schmerzen lindern. Nach der Chemie, die da im Hintergrund abläuft, wird meist nicht gefragt. Wie das Produkt entstanden ist und was aus ihm nach Gebrauch wird, ist früher den meisten Verbrauchern egal gewesen. Hauptsache, es funktioniert. Aber gerade in den letzten Jahren hat hier bei vielen Verbrauchern ein Umdekungsprozess stattgefunden. Ausgelöst durch die Rohstoffverknappung und die Umweltverschmutzung sind eine Reihe von Produkten in Frage gestellt und z.T. deren Zusammensetzung geändert worden. Sehen Sie sich zum Beispiel die Waschmittel an. Während früher das Paket mit drei Kilo Inhalt üblich war, werden die heutigen Waschmittel in wesentlich kleineren Kartons angeboten. Und das bei gleicher Waschleistung. Einerseits wurden die Rezepturen für die jeweiligen Waschpulver abgespeckt, anderrseits wird weniger Verpackungsmaterial benötigt. Und es gibt auch eine Reihe von chemischen Produkten, die sehr wichtig sind. Durch die Entwicklung und Großproduktion von Düngermitteln konnte der Ertrag der Ackerflächen um ein Vielfaches gesteigert werden. Die Bereitstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln hat dafür gesorgt, dass die Erträge für den Landwirt gesichert sind und auch nach der Ernte nicht verderben. Die Synthese neuartiger Medikamente hat bestimmte Seuchen fast ausgerottet und die Überlebenschancen bei vielen Krankheiten erheblich erhöht. Die Entwicklung der Seifen und Tenside hat die Hygiene deutlich verbessert und so das Ausbrechen von Epidemien stark eingeschränkt. Bei den hier angerissenen Produktgruppen sind sicherlich einzelne Produkte nicht unproblematisch und in die öffentliche Diskussion geraten, sei es durch bestimmte Stoffeigenschaften oder deren Anwendungspraxis.

Ausschnitt aus meinem Chemie-Heft des 1.Studienvierteljahres. Thema "Einleitung".